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Dienstag, 02.08.2005

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Editorial  
 

Ziel des widerst@nd-MUND (MedienUnabhängiger NachrichtenDienst) ist die möglichst rasche Information über gesellschaftspolitisch relevante Termine, Hinweise und Diskussionsbeiträge zu Widerstand und Antirassismus sowie verwandten Themen ... -> weiter

 
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INHALTSVERZEICHNIS

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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 3.-6.8.: "Mauthausen im Film" - Open-Air-Filmretrospektive in Mauthausen
Martin Mair <martin.mair at mediaaustria dot at>
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02 10.8.: GAJ Wien Sommerkino
GAJ Wien <buero at gajwien dot at>
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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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03 Iran hunting more gay/bisexual teens
"RA. Dr. Helmut Graupner" <hg at graupner dot at>
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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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04 Deutschland/Wague/SV Salzburg
"AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus dot net>
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REDAKTIONELLES

Diese Ausgabe hat Albert Brandl (albert dot brandl at chello dot at) zusammengestellt.

Bei weiteren Fragen bitte zuerst unser Editorial lesen.
 
INHALT

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AKTIONEN UND ANKÜNDIGUNGEN
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01 3.-6.8.: "Mauthausen im Film" - Open-Air-Filmretrospektive in Mauthausen
Martin Mair <martin.mair at mediaaustria dot at>
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Quelle:
http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/index_main.php?&carticle=563

"Mauthausen im Film" - Open-Air-Filmretrospektive in Mauthausen

Zum ersten Mal findet in der Gedenkstätte Mauthausen eine
Filmretrospektive zum Themenschwerpunkt Mauthausen statt. Vom 3.
bis zum 6. August 2005 werden an vier Abenden zwei Spiel- und
vier Dokumentarfilme zum Thema Lagerkomplex Mauthausen gezeigt.
Vorstellungsbeginn ist jeweils 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bei Schlechtwetter werden die Filme im Besucherzentrum gezeigt.
Für Besucher, die von Wien aus anreisen, gibt es die Möglichkeit
eines gratis Shuttlebusses. Dafür wäre aber unbedingt eine
telefonische Anmeldung unter der Nummer 01-531265115 oder eine
Email an BMI-IV-7-a@bmi.gv.at erforderlich.

Im Rahmen dieser Filmretrospektive wird der tschechische Film
"So überlebte ich meinen Tod", der bis jetzt immer nur
ausschnittsweise gezeigt wurde, erstmals zur Gänze in
Originalsprache (mit Live-Synchronisation) gezeigt. Zu diesem
Film (wie auch zu dem Film "Die Hasenjagd") wird Univ.-Prof.
Dr. Frank Stern einleitende Worte sprechen. Veranstaltet wird
die Filmretrospektive vom Bundesministerium für Inneres.

Programm der Open-Air-Filmretrospektive

Mittwoch, 3. 8., 21 Uhr
"So überlebte ich meinen Tod" (1960) 91 Min. (Regie: V. Jasny)
Das Schicksal eines jungen tschechischen Boxers, der während des
NS-Regimes in Gefangenschaft gerät und nach Mauthausen
deportiert wird.
Impulsreferat: Univ.-Prof. Dr. Frank Stern

Donerstag, 4. 8., 21 Uhr
"Deckname Schlier" (1984) 90 Min. (Regie: W. Kiener, D. Matzka)
Im oberösterreichischen Ort Zipf gab es seit Herbst 1943 ein
Außenlager des KZ Mauthausen. Die Häftlinge mussten in einem
Werk arbeiten, das für die "Wunderwaffe", die Rakete V2,
Triebwerke testen sollte. Der Film dokumentiert auch die
Schwierigkeiten der Filmemacher, an jenen Orten zu drehen, wo
der deutsche Raketenforscher Oberth arbeitete.

Freitag, 5. 8., 21 Uhr
"Lviv - Mauthausen" (2003) 70 Min. (Regie: Harald Aue)
Der Ukrainer Bogdan Sidelnyk tritt seine Reise zur alljährlichen
Befreiungsfeier des ehemaligen KZ Mauthausen in Oberösterreich
an, jenen Ort, an dem der damals 16-Jährige von September 1944
bis Mai 1945 interniert war.
"Damals wie heute" (1979/94/04), 24 Min. (Regie: Herbert Link)
12 Jahre nach der Produktion des Unterrichtsfilms "Exkursion nach
M." (1979) besucht Herbert Link einige der ehemaligen
SchülerInnen mit der Kamera.

Samstag, 6. 8., 21 Uhr
"Hasenjagd" (1994) 105 Min. (Regie: Andreas Gruber)
Winter 1944/45, das KZ Mauthausen in der Nähe der
österreichischen Stadt Linz: Fünfhundert sowjetische Offiziere,
die in dem Lager gefangen gehalten werden, wagen die Flucht.
Etwa 150 von ihnen gelingt es, in die umliegenden Wälder zu
entkommen. Der Lagerkommandant fordert die Bevölkerung auf, die
SS bei der Jagd auf die Entflohenen zu unterstützen. Nur neun
Flüchtlinge überleben die barbarische Aktion. Zwei von ihnen,
Michail und Nikolai, finden Zuflucht auf dem Hof der Familie
Karner, die den Hilflosen einen lebensrettenden Unterschlupf
bietet...

"Aktion K"! (1994) 60 Min. (Regie: Bernhard Bamberger)
Der Film wurde 1994 im Zuge der Dreharbeiten zu Andreas Grubers
Spielfilm "Hasenjagd" in der Gegend um Mauthausen gedreht. Er
begleitet einerseits die Dreharbeiten zu diesem Film und
beobachtet andererseits die Reaktionen der Bevölkerung. Einen
weiteren Schwerpunkt des Films bilden die vielen Interviews, die
Bernhard Bamberger mit Zeugen, Opfern und Tätern führen konnte.
Dabei kommt einer der wenigen Überlebenden genauso zu Wort wie
Leute, die ihm geholfen haben, oder Personen die sich an dieser
Menschenjagd beteiligt hatten.
Impulsreferat: Univ.-Prof. Dr. Frank Stern

An dieser Stelle möchten wir noch auf eine weitere vom
Bundesministerium für Inneres mitveranstaltete Retrospektive
hinweisen, und zwar auf die Open-Air- Filmretrospektive
"im_Fokus" (Euthanasie- und NS-Propagandafilme mit
wissenschaftlichem Begleitprogramm) vom 29. August bis zum 2.
September 2005 im Gedenkort Schloss Hartheim. Weitere
Informationen und ein Programm zu dieser Filmretrospektive unter
der Telefonnummer +43-699-11176547 oder unter der Email-Adresse
im_Fokus@gmx.at
--
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Martin Mair - Publizist virtuell & traditionell
Krottenbachstrasse 40/9/6, A-1190 Wien
Tel. + Fax: +43 1 3677487,
Mobil: + 43 676 3548310
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02 10.8.: GAJ Wien Sommerkino
GAJ Wien <buero at gajwien dot at>
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*Mi. 10.08.05 ab 20:00*
*Bei schönem Wetter Freiluftkino!!*
*Ort: *Grünes Haus, Lindengasse 40, 1070 Wien - *Eintritt frei*

*"Mörder unterm Edelweiß" - Mittenwald 2005*
/ Eine Dokumentation von ACC & GAJ Wien
Erscheinungsjahr: 2005
Länge: ca 15 Min/

In einem idyllischen Ort in Bayern treffen sich jedes Jahr zu
Pfingsten Gebirgsjäger - eine Eliteeinheit der Wehrmacht im 2.
Weltkrieg, die für zahlreiche Massaker verantwortlich gemacht
wird - um ihren gefallenen Kameraden zu gedenken und einen
Pfingstgottesdienst abzuhalten. Seit einigen Jahren regt sich
Widerstand gegen diese Veranstaltung, die Täter zu Opfern
stilisiert, Kriegsverbrechen leugnet und Kriegsverbrecher in
ihren Reihen hat. Mehrere antifaschistische Gruppen haben auch
dieses Jahr eine ZeitzeugInnenveranstaltung, und Protsestmärsche
organisiert um den ewig Gestrigen lautstark entgegenzutreten.

Die Plattform grünalternativer Jugendorganisationen war dieses
Jahr ebenfalls dabei und haben gemeinsam mit ACC, einem
Videokollektiv, eine Dokumentation über die Gegenveranstaltungen
zum Gebirgsjägertreffen in Mittenwald gedreht. Nach der Kurzdoku
werden allfällige Fragen zu Mittenwald beantwortet.

*Vergessene Opfer - Teil 1 Kärntner Slowen/innen 1- Aussiedlung*
/ Eine Koproduktion von: Verein "Standbild" & "Schnittpunkt" -
Film- & Multimediaproduktion Erscheinungsjahr: 2002 Länge: 104
Min/

"Vergessene Opfer" ist eine Videoreihe, in der Menschen, die
lange bzw. bis heute nicht von allen zuständigen staatlichen
Stellen als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt worden sind,
ihre Lebensgeschichte erzählen. Die Reihe bietet erstmals einen
Querschnitt durch in der österreichischen Gesellschaft
unbekanntere Schicksale und Nachkriegsbiografien von in der NS-
Zeit verfolgten Menschen, die jahrzehntelang als "asozial" oder
"Landesverräter" stigmatisiert wurden. Die Interviews brechen
nicht mit 1945 ab, sondern führen bis in die Gegenwart.

Der späte Zeitpunkt der Anerkennung bestimmter Opfergruppen und
Einzelpersonen als Opfer des Nationalsozialismus geht Hand in
Hand mit dem jahrzehntelangen gesellschaftlichen Abwerten und
wissenschaftlichen Nichtwahrnehmen(wollen) der betroffenen
Menschen.

Im Unterschied zu den meisten einer anerkannten Opfergruppe
zugehörigen Überlebenden hatten sie nach der Befreiung
Österreichs keine Lobby, die versuchte, sich für ihre Interessen
einzusetzen.

Die Erzählungen stehen als Einzelschicksale für sich und
repräsentieren gleichzeitig eine Biografie innerhalb der
jeweiligen Opfergruppe. *Anschließend Diskussion mit den
RegisseurInnen!!!*

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SOLIDARITÄT WELTWEIT
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03 Iran hunting more gay/bisexual teens
"RA. Dr. Helmut Graupner" <hg at graupner dot at>
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Iran "hunting more gay teens"

Ben Townley, Gay.com UK

Wednesday 27 July, 2005 12:23

The Iranian government is apparently hunting more gay teens,
after publicly executing two boys for having sex with each other
last week.

According to campaigners, police officials are searching for
three boys connected with the "crimes" of Mahmoud Asgari (16) and
Ayaz Marhoni (18), who were hanged last week.

An international protest is being urged in response to the
hangings, which were conducted in accordance with the ultra
conservative Sharia law.

Campaigners across the globe are calling for more action to be
taken against the Iranian government for its actions. The boys
being hunted are thought to have been named by the hanged boys
under torture, the Outrage! group claims. They have since
disappeared.

It is thought that Asgari and Marhoni were subjected to more than
200 lashings during their 14 months in prison and forced to
confess to crimes they may have not committed.

They were also accused of raping a 13-year-old boy, although the
majority of press reports have dismissed this charge as an
attempt to avoid any censure from international governments or
human rights bodies.

"This is just the latest barbarity by the Islamo-fascists in
Iran," Outrage! campaigner Peter Tatchell said today. "The entire
country is a gigantic prison, with Islamic rule sustained by
detention without trial, torture and state-sanctioned murder."

"According to Iranian human rights campaigners, over 4,000
lesbians and gay men have been executed since the Ayatollahs
seized power in 1979. Altogether, an estimated 100,000 Iranians
have been put to death over the last 26 years of clerical rule."

A London protest has been organised next month outside the
capital's Iranian embassy. The protest will take place on 11th
August between 1-2pm. Those who cannot attend are being urged to
email and phone the Iranian Ambassador.

Campaigners across the globe may well join the protest, after
action was taken globally on the hangings. In the UK, the
government was criticised for attempting to forge closer links
with the Iranian government, while in other European countries
gay groups called for an update to asylum legislation regarding
lesbian and gay people fleeing conservative regimes.

In the US, Secretary of State Condoleezza Rice was urged to
publicly denounce the killings.

Details of the protest:

Protest on 11 August, Iranian Embassy, 1pm to 2pm
Iranian Embassy, 16 Prince's Gate, London SW7
(near Royal Albert Hall).

Iranian Ambassador details:

info@iran-embassy.org.uk
Tel: 020 7225 3000 Fax: 020 7589 4440
Iranian Ambassador Embassy of Iran 16 Prince's Gate
London SW7 1PT

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LINKS / VERWEISE / HINWEISE
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04 Deutschland/Wague/SV Salzburg
"AL-Antifaschistische Linke" <al at sozialismus dot net>
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AL-Newsletter Nr. 148
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1. Deutschland: Was kann die "Linkspartei"?
2. Der Fall Cheibani Wague
3. SV Salzburg: Roter Stier im Rinderwahn

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1. Deutschland: Was kann die "Linkspartei"?

Laut Umfragen werden für die Bundestagswahlen im Oktober der
"Linkspartei", der gemeinsamen Liste der linksreformistischen
Parteien PDS und WASG, gute Chancen auf den dritten Platz im
Bundestag eingeräumt. Nach dem Versagen der traditionellen
ArbeiterInnenpartei SPD wird links neues Potential frei. Doch
kann die neue Linksformation dieses Potential nützen?

http://www.sozialismus.net/texte/aussen/wasg-pds.html

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2. Der Fall Cheibani Wague

Vor mittlerweile über 2 Jahren starb Cheibani Wague bei einer
sogenannten Amtshandlung im Wiener Stadtpark. Auf dem Bauch
liegend wurde er durch mehrere Personen fixiert, die zum Teil
mit beiden Beinen auf ihm standen. Angeklagt wurden nun 10
Personen: 6 PolizeibeamtInnen, 3 Sanitäter und ein Notarzt. Die
erste Runde des Prozesses ging am 21. Juli mit einer Vertagung
vorerst zu Ende ...

http://www.sozialismus.net/texte/innen/cheibani-prozess.html

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3. SV Salzburg: Roter Stier im Rinderwahn

Den Stieren wird ja landläufig nachgesagt sie seien recht
aggressive Tiere, die, wenn einmal in Rage gebracht, alles
niedertrampeln, was ihnen im Weg steht. Auch das österreichische
Unternehmen Red Bull trägt anscheinend solche Züge. Nicht anders
ist es sonst zu erklären, warum ausgerechnet violette Trikots
zum Roten Tuch für den Bullen aus Fuschl mutierten ...

http://www.sozialismus.net/texte/sonstiges/redbullsalzburg.html

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AL-Antifaschistische Linke

Gegen Rassismus, Sexismus, Sozialabbau!
Für Solidarität und Sozialismus!

mail: al@sozialismus.net
web: www.sozialismus.at
phon: ++43 (0) 699 817 15 915
post: AL c/o Amerlinghaus, Stiftgasse 8, A-1070 Wien

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